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Krieg und Briefmarke

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Krieg und Briefmarke

Am 25. Juni 1950 entfesselten US-Imperialisten auf diesem Boden den Aggressionskrieg. Zahlreiche Jugendliche und Männer im besten Alter wurden Soldaten und setzten sich für den heiligen Kampf zur Verteidigung des Vaterlandes ein.

Eine Frau im kleinen Dorf gab ihrem Sohn, der sich zur Front meldete, Briefmarke und -umschlag in der Hand und sagte:

„Bring diese mit. Ich warte auf deine Nachricht über den Sieg. Du darfst doch lieber keinen Briefmarke breiten Boden verlieren, als dass du keinen Brief schreiben mögest.“

Das war nicht Bitte einer Frau, sondern ein Ausdruck der glühenden Vaterlandsliebe unseres Volkes.

Während des Koreakrieges (25. Juni 1950–27. Juli 1953) kämpfte das gesamte Volk mutig mit dem Geist der todesmutigen Verteidigung des Führers, dem Geist des Schutzes des Vaterlandes und dem Massenheroismus. Viele Briefmarken stellten dies dar.

Die während des Krieges herausgegebenen Briefmarken ermöglichten es, die Verbindung zwischen der Volksarmee und dem Volk im Hinterland zu sichern und die Nachricht über die Front und das Hinterland rechtzeitig, damit sie einen großen Beitrag dazu zu leisten, in vereinter Kraft der Armee und des Volkes den Sieg im Krieg zu beschleunigen.

Die Soldaten an der Front bekamen Briefe aus Heimatorten und bekundeten im heiligen Kampf dafür, einen Fußbreiten Boden des Vaterlandes mit Blut zu verteidigen, unvergleichliche Mut und Opferbereitschaft. Die Einwohner im Hinterland konnten sich mit der Nachricht der Front noch tatkräftiger zur Produktion in der Kriegszeit erheben.

Die Gedenkbriefmarke zur Befreiung Seouls wurde in der Kriegszeit als erstere herausgegeben, also 15 Tage später nach dem Kriegsausbruch und 12 Tage später nach der Befreiung Seouls, was beispiellos sehr geschickt war. Damals wurden eine Million Blätter von dieser Briefmarke herausgegeben und leisteten einen großen Beitrag dazu, das ganze Volk zur Vernichtung der Feinde aufzurufen.

Die Helden, die Blut und Schweiß für den Sieg an der Front und im Hinterland eingesetzt haben, waren in Briefmarken dargestellt.

Kim Ki Ok, der erste Pilotenheld der Republik, der nach dem Ausbruch des Krieges viele feindliche Flugzeuge abgeschossen hatte, Kim Ki U, der erste zweifache Held der Republik, der durch aktive Bewegung der Flugzeugjägergruppe 13 feindliche Flugzeuge abgeschossen hatte, und Ri Su Dok, die durch Partisanenkampf im feindlichen Hinterland zahlreiche Feinde vernichtet, das Leben des Volkes gerettet und zur Sicherung des erneuten Vorrückens der Volksarmee beigetragen hatte, wurden in Briefmarken dargestellt.

Die Briefmarke „Partisanenheldin Ri Su Dok“ wurde im Januar 1952 herausgegeben, worauf in der Mitte Ri Su Dok mit Patronengürtel auf beiden Schultern und Patronentaschen an der Taille eine Hand hoch gezogen steht. Diese Briefmarke ermutigte Frauen, die an der Front und im Hinterland kämpfen, stark.

Außerdem wurden Briefmarken „Arbeiter und Bauern“ und „Stürmende Soldaten der KVA“ publiziert.

Alle Helden aus dem Krieg waren diejenigen, die vor der Befreiung (15. August 1945) des Landes unter der militärischen Okkupation durch den japanischen Imperialismus todelend lebten.

Solche Leute konnten im befreiten Vaterland dank der Fürsorge des Präsidenten Kim Il Sung ein sinnvolles Leben als Herren des Landes und als souveräner Mensch führen. Das Volk, das in der Geborgenheit Kim Il Sungs aufgewachsen war, konnte im Entscheidungskampf gegen die Feinde so mutig sein.

In der Zeitung „Rodong Sinmun“ vom 19. November 1951 gibt es folgende Inhalte im Artikel mit dem Titel „Helden der Republik“.

„…der Heerführer Kim Il Sung hat in Korea große Arbeit geleistet, also er bildete tausende und zehntausende neue Helden heran, die bisher nicht vorhanden waren, und entwickelte sie.

Die Geschichte der Helden der Republik ist … die Geschichte des Volkes, das sich wachgerüttelt und erhoben hat, und die Geschichte der Führung unserer Partei und des Heerführer Kim Il Sung. Es ist ganz selbstständlich, dass jeder Held mit aller Treue dem Heerführer Kim Il Sung und der Partei der Arbeit Dankbarkeit entbietet und den Schwur der weiteren Treue schwört.“

Soweit das Volk von einem hervorragenden Führer geführt worden war, konnte es im Koreakrieg, das auch als Konfrontation zwischen Infanteriegewehr und Atombombe bezeichnet werden kann, den Sieg erringen.

„Der große Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg“ (Ausgabe am 28. Juli 1953), erste Briefmarke zur Feier des Sieges im Krieg, stellte das ehrwürdige Bild Kim Il Sungs, der stets siegreiche stählerne Heerführer, dar. Dadurch wurde es gezeigt, dass der Sieg unseres Volkes eben der glänzende Sieg der eigenständigen Militärideen, Strategien und Taktiken und hervorragenden Armeeführungskunst Kim Il Sungs ist.

Yang Ryon Hui
Naenara 2023-07-24

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